Forschung & Entwicklung

Wissenschaftsfotografie

Wissenschaftsfotograf

Fotografie für Forschung, Entwicklung & Wissenschaft

Spezialisiert auf die Dokumentation in der chemischen, pharmazeutischen und medizinischen Industrie halte ich Ihre Arbeitsabläufe, Analyse- und Diagnoseverfahren im Labor in hochwertigen Foto- und Videoaufnahmen fest. Die Laborfotografie beinhaltet neben der Dokumentationsarbeit auch die Produkt- und Marketingfotografie sowie die Erstellung von Teamfotos.

Darüber hinaus nehme ich Produktvideos auf, erstelle Anwendungs- und Anleitungsvideos und drehe Imagefilme für Sie.

Bei besonders kleinen Motiven wie Flüssigkeiten in Reagenzgläsern, Pipetten, Kultivierungsgefäßen (Schüttelkolben, Serumflaschen) oder Mikrotestplatten verwende ich spezielle Makroobjektive, um sie dadurch in Makrofotos oder Makrovideos so detailreich wie möglich darzustellen.

Die Wissenschaftsfotografie steht in engem Zusammenhang mit der Industriefotografie. Auch hier geht es darum, Arbeits- und Produktionsabläufe im industriellen Bereich dokumentarisch festzuhalten.

Referenzkunden

Häufig gestellte Fragen zur Wissenschaftsfotografie​

Ein Wissenschaftsfotograf dokumentiert Arbeitsabläufe, Analyse- und Diagnoseverfahren sowie Produkte und Ergebnisse aus Forschung und Wissenschaft in Foto- und Videoform. Er übersetzt komplexe, oft unsichtbare Prozesse, etwa in Laboren, in verständliche, hochwertige Bilder für Website, Marketing, Recruiting oder interne Dokumentation.

Er fotografiert und filmt Laborabläufe, Analysegeräte, Diagnoseverfahren, Produkte (z. B. Reagenzgläser, Pipetten, Kultivierungsgefäße) sowie Teams in chemischen, pharmazeutischen und medizinischen Einrichtungen, häufig ergänzt durch Makroaufnahmen kleiner Motive und Produkt- oder Imagevideos.

Beide Bereiche sind eng verwandt: In beiden Fällen geht es darum, Arbeits- und Produktionsabläufe dokumentarisch festzuhalten. Wissenschaftsfotografie fokussiert sich dabei speziell auf Labore, Forschungseinrichtungen sowie chemische, pharmazeutische und medizinische Prozesse, während Industriefotografie eher Produktionsumgebungen, Maschinen und Fertigungsprozesse abdeckt.

Laborfotos werden für Website-Inhalte, Imagebroschüren, Marketingkampagnen, Recruiting, Kundenpräsentationen und interne Dokumentation von Arbeitsabläufen genutzt. Sie schaffen Vertrauen, indem sie authentische Einblicke in Forschung und Produktion zeigen.

Sein Schwerpunkt liegt auf der Dokumentation in der chemischen, pharmazeutischen und medizinischen Industrie, von Laborabläufen und Analyseverfahren bis zu Produkt- und Teamfotos in Forschungseinrichtungen.

Zu seinen Referenzen im wissenschaftlich-industriellen Bereich zählen unter anderem Revvity (ehem. PerkinElmer), SBI, aquila biolabs und die RWTH Aachen.

Wissenschaftsfotografie ist einer von mehreren Schwerpunkten. Zusätzlich bietet er Industriefotografie, Produktfotografie, Makrofotografie, Businessportraits, Architektur- und Drohnenfotografie, 360° Panoramen / virtuelle Rundgänge sowie Video- und Imagefilmproduktion an.

Ja, Sebastian Fiebak hat sein Fotostudio in Baesweiler direkt bei Aachen und ist dort regelmäßig für Labor- und Wissenschaftsfotografie im Einsatz.

Sebastian Fiebak arbeitet im gesamten Rheinland, von Köln über Düsseldorf bis ins Ruhrgebiet, und ist flexibel für Shootings vor Ort in Laboren und Forschungseinrichtungen buchbar.

Ja, neben Aachen, Köln und Düsseldorf realisiert er Projekte deutschlandweit sowie im angrenzenden Süd-Limburg (Niederlande).

Das Studio befindet sich im Arnold-Sommerfeld-Ring 2 in 52499 Baesweiler. Termine sind nach Vereinbarung möglich.

Achten Sie auf Erfahrung mit Laborumgebungen, Referenzen aus Chemie, Pharma oder Medizin sowie auf die Fähigkeit, auch kleinteilige Motive wie Reagenzgläser oder Pipetten mittels Makrofotografie präzise darzustellen. Sebastian Fiebak bringt genau diese Spezialisierung mit.

Sebastian Fiebak dokumentiert Analyse- und Diagnoseverfahren in Laboren fotografisch und per Video, inklusive Nahaufnahmen von Geräten, Proben und Arbeitsschritten.

Ja, Produkt- und Marketingfotografie für einzelne Laborgeräte oder Produkte ist ohne vollständige Dokumentationsreportage buchbar.

Ja, neben Dokumentations- und Produktfotografie gehören auch Teamfotos von Labormitarbeitenden zum Leistungsspektrum.

Die Kosten hängen vom Projektumfang ab, sprich Anzahl der Motive, Dauer des Shootings, benötigte Nachbearbeitung und ob ergänzende Videos gewünscht sind. Ein individuelles, transparentes Angebot lässt sich über eine kurze Projektbeschreibung anfordern.

Nach einem Konzeptgespräch im Vorfeld erfolgt die Umsetzung vor Ort, in der Regel während laufender Produktions- oder Laborarbeit, sodass authentische Arbeitsabläufe eingefangen werden.

In der Regel nicht. Die Aufnahmen erfolgen meist während laufender Produktions- bzw. Laborabläufe, um möglichst realistische Ergebnisse zu erzielen.

Über das Kontaktformular mit kurzer Projektbeschreibung und Budgetangabe erfolgt zeitnah ein individuelles Angebot.

Makrofotografie kommt bei besonders kleinen Motiven zum Einsatz, etwa Flüssigkeiten in Reagenzgläsern, Pipetten, Kultivierungsgefäßen (Schüttelkolben, Serumflaschen) oder Mikrotestplatten. Spezielle Makroobjektive sorgen dabei für maximale Detailschärfe in Foto und Video.

Ja, genau dafür wird Makrofotografie eingesetzt, um solche kleinteiligen Laborobjekte detailreich abzubilden.

Ja, 360° Panoramafotografie und virtuelle Rundgänge lassen sich auch für Laborumgebungen, Forschungseinrichtungen oder als E-Learning-Anwendung realisieren.

Hochwertige Bilder aus Forschung und Labor stärken das Vertrauen potenzieller Kunden und Partner, zeigen fachliche Kompetenz und heben ein Unternehmen im B2B- und Life-Science-Bereich vom Wettbewerb ab.

Ein spezialisierter Wissenschaftsfotograf kennt die Anforderungen von Laborumgebungen, Sicherheitsvorgaben und die richtige Bildsprache für komplexe technische und wissenschaftliche Inhalte. Er kann dadurch Abläufe sowohl technisch korrekt als auch visuell überzeugend darstellen.